ist ihnen schon aufgefallen, dass in artikeln über glyphosat zu ca. 90 % bilder verwendet werden, wo garantiert kein glyphosat angewendet wird? könnte es sein, dass die meisten, die sich über glyphosat mokieren oder drüber schreiben, von der anwendung überhaupt keine ahnung haben?
Montag, 9. Oktober 2017
Samstag, 7. Oktober 2017
10 gründe für glyphosat
10 gründe die für glyphosat sprechen. in englisch. übersetzung folgt!
https://risk-monger.com/2016/04/12/ten-reasons-why-glyphosate-is-good/
1. invasive unkräuter besser kontrollieren zu können führt zu höheren erträgen.
2. höhere erträge bedeuten, dass weniger land für die produktion notwendig ist, und mehr flächen für wiesen und naturflächen erhalten bleibt.
3. extrem niedrige giftigkeit im vergleich zu anderen (auch biologischen) alternativen.
4. erlaubt die no- und low-till-landwirschaft und ist damit besser für das boden-management. (anm. no-till bedeutet keine bodenbearbeitung, low-till ist reduzierte bodenbearbeitung)
5. senkt CO2-emissionen im vergleich zu biolandbau.
6. glyphosat rettet leben.
7. es ist preiswerter und effektiver als andere aternativen.
8. das patent von glyphosat ist ausgelaufen, daher kann nicht mehr eine einzelne firma wie zb. monsanto davon profitieren.
9. glyphosat-rsistente pflanzen erlauben ein ökologischeres unkraut-management.
10. eine überwiegende zahl an studien (mehr als 3000) weist glyphosat als nicht gefährlich für den menschen aus. das iarc bezieht sich mit der krebsverdachts-äußerung lediglich auf 8 studien.
jeder punkt wird im oben angeführten link nochmals detailliert erörtert. bei interesse bitte dort nachlesen.
https://risk-monger.com/2016/04/12/ten-reasons-why-glyphosate-is-good/
1. invasive unkräuter besser kontrollieren zu können führt zu höheren erträgen.
2. höhere erträge bedeuten, dass weniger land für die produktion notwendig ist, und mehr flächen für wiesen und naturflächen erhalten bleibt.
3. extrem niedrige giftigkeit im vergleich zu anderen (auch biologischen) alternativen.
4. erlaubt die no- und low-till-landwirschaft und ist damit besser für das boden-management. (anm. no-till bedeutet keine bodenbearbeitung, low-till ist reduzierte bodenbearbeitung)
5. senkt CO2-emissionen im vergleich zu biolandbau.
6. glyphosat rettet leben.
7. es ist preiswerter und effektiver als andere aternativen.
8. das patent von glyphosat ist ausgelaufen, daher kann nicht mehr eine einzelne firma wie zb. monsanto davon profitieren.
9. glyphosat-rsistente pflanzen erlauben ein ökologischeres unkraut-management.
10. eine überwiegende zahl an studien (mehr als 3000) weist glyphosat als nicht gefährlich für den menschen aus. das iarc bezieht sich mit der krebsverdachts-äußerung lediglich auf 8 studien.
jeder punkt wird im oben angeführten link nochmals detailliert erörtert. bei interesse bitte dort nachlesen.
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