Donnerstag, 2. Juni 2016

hochwasser in deutschland

was hat ein verbot von glyphosat mit den auswirkungen von starkregen zu tun? unmittelbar nichts. mittelbar sehr wohl. 

glyphosat ist bei mulch- und direktsaat ein wichtiges hilfsmittel. bei einem verbot werden diese flächen mit sicherheit zurück gehen. mulch- und direktsaat-flächen können in kurzer zeit wesentlich mehr wasser aufnehmen und halten die bodenpartikel besser fest.  

sollten die bauern von diesen methoden zum ackern zurück kehren müssen, werden in hinkunft bei starkregen-ereignissen größere wassermengen früher oberflächlich abfließen und damit mehr bodensubstanz abtragen, in keller, vorgärten bis hin in die nord- und ostsee eintragen. 

schade, dass die spd und die gentechnik-verhüterli-vereine mit vernunft und argumenten nicht erreichbar sind. 

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