dass die glyphosat-diskussion im wesentlichen eine ideologische diskussion ist, führt dazu, dass nur über ein generelles verbot diskutiert wird. wäre die diskussion wissenschaftlich basiert, würde man über tatsächliche gefährdungen, grenzwerte und partielle verbote diskutieren. da wäre es auch von belang, dass mit einem verbot der sikkation/vorerntebehandlung die belastung für die breite bevölkerung um 98 bis 99 % gesenkt werden könnte. aber das interessiert niemand, der mit öko-ideologischen scheuklappen in die diskussion geht.
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