Sonntag, 27. März 2016
Donnerstag, 24. März 2016
von umweltschützern und terroristen
ein deutscher fachmann berichtet im radio über die arbeitsweise von terroristen anhand der aktuellen anschläge in brüssel. die terroristen arbeiten mit der schockwirkung. die wirkung ist verheerend, die wahrscheinlichkeit einem terroranschlag zum opfer zu fallen ist gegen null gehend. trotzdem beeinflussen solche anschläge unser verhalten.
nach den bombenanschlägen von 9/11 gingen die flugreisen massiv zurück und die zahl der verkehrstoten stieg um ca. 1600 menschen an. wären die in diesem jahr mit dem flugzeig geflogen, wären die 1600 am leben geblieben.
interessantweise arbeiten umweltorganisationen mit der selben masche. in schokolade werden pestizide gefunden. der eindruck entsteht, die schokolade wäre gesundheitsgefährlich. die werte sind aber weit weg von irgendwelchen grenzwerten.
noch bunter die meldung über glyphosat in muttermilch. eine richtige schockmeldung. rasch melden sich mediziner zu wort und warnen mütter, um gottes willen deswegen nicht abzustillen. muttermilchstelle trotz möglicher kontamination die beste form von babynahrung dar.
nach den bombenanschlägen von 9/11 gingen die flugreisen massiv zurück und die zahl der verkehrstoten stieg um ca. 1600 menschen an. wären die in diesem jahr mit dem flugzeig geflogen, wären die 1600 am leben geblieben.
interessantweise arbeiten umweltorganisationen mit der selben masche. in schokolade werden pestizide gefunden. der eindruck entsteht, die schokolade wäre gesundheitsgefährlich. die werte sind aber weit weg von irgendwelchen grenzwerten.
noch bunter die meldung über glyphosat in muttermilch. eine richtige schockmeldung. rasch melden sich mediziner zu wort und warnen mütter, um gottes willen deswegen nicht abzustillen. muttermilchstelle trotz möglicher kontamination die beste form von babynahrung dar.
Sonntag, 20. März 2016
beitrag von andreas hubmann auf geo.de
auf geo.de wurde ein beitrag mit dem titel "glyphosat - streit um das super-pestizid" veröffentlicht. den artikel finden sie unter folgendem link:
http://www.geo.de/GEO/natur/oekologie/glyphosat-streit-um-das-super-pestizid-82823.html?utm_source=Facebook&utm_medium=Post&utm_campaign=pestizid
andreas hubmann ist praktiker, erfahrener direktsaat-anwender und nimmt stellung zum artikel wie folgt:
zum artikel muss man einige dinge klarstellen:
das iarc und das bfr kommen nicht zu unterschiedlichen ergebnissen zur nicht krebserregenden wirkung. das iarc macht eine theoretische gefahrenaussage, das bfr eine praktische risikobewertung. vergleich: es ist theoretisch möglich, in der ostsee von haien angegriffen zu werden, risiko für menschen besteht jedoch nicht.
das iarc beruft sich auf eine äußerst fragwürdige studie an mäusen, bei der konzentrationen verwendet wurden, welche in der praktischen anwendung nicht vorkommen und interpretiert bei einem seltenen karzinom eine tendenz zu einer leicht erhöhten gefahr.
das iarc hat aufgrund dieser theoretischen gefahr in ihrer geschichte von knapp tausend untersuchten erst eine einzige substanz als "wahrscheinlich nicht krebserregend" eingestuft - soviel dazu.
mit geringen mengen glyphosat verhindert man in der praktischen anwendung ein vielfaches der emission an substanzen, welche die iarc als "gefährlicher" einstuft.
zu artenvielfalt und regenwürmern: fachlich absolut falsche versuche. glyphosat wird eingesetzt, um bodenbearbeitung weglassen zu können (direktsaat) und biodiversität fördern zu können. es ist nicht mit vom menschen unberührten flächen zu vergleichen, sondern mit der glyphosatalternative: intensiver bodenbearbeitung. es ist unter fachlich fundierten unbestritten, dass direktsaatflächen eine vielfach höhere biodiversität und eine vielfach höher regenwurmpopulation aufweisen.
http://www.geo.de/GEO/natur/oekologie/glyphosat-streit-um-das-super-pestizid-82823.html?utm_source=Facebook&utm_medium=Post&utm_campaign=pestizid
andreas hubmann ist praktiker, erfahrener direktsaat-anwender und nimmt stellung zum artikel wie folgt:
zum artikel muss man einige dinge klarstellen:
das iarc und das bfr kommen nicht zu unterschiedlichen ergebnissen zur nicht krebserregenden wirkung. das iarc macht eine theoretische gefahrenaussage, das bfr eine praktische risikobewertung. vergleich: es ist theoretisch möglich, in der ostsee von haien angegriffen zu werden, risiko für menschen besteht jedoch nicht.
das iarc beruft sich auf eine äußerst fragwürdige studie an mäusen, bei der konzentrationen verwendet wurden, welche in der praktischen anwendung nicht vorkommen und interpretiert bei einem seltenen karzinom eine tendenz zu einer leicht erhöhten gefahr.
das iarc hat aufgrund dieser theoretischen gefahr in ihrer geschichte von knapp tausend untersuchten erst eine einzige substanz als "wahrscheinlich nicht krebserregend" eingestuft - soviel dazu.
mit geringen mengen glyphosat verhindert man in der praktischen anwendung ein vielfaches der emission an substanzen, welche die iarc als "gefährlicher" einstuft.
zu artenvielfalt und regenwürmern: fachlich absolut falsche versuche. glyphosat wird eingesetzt, um bodenbearbeitung weglassen zu können (direktsaat) und biodiversität fördern zu können. es ist nicht mit vom menschen unberührten flächen zu vergleichen, sondern mit der glyphosatalternative: intensiver bodenbearbeitung. es ist unter fachlich fundierten unbestritten, dass direktsaatflächen eine vielfach höhere biodiversität und eine vielfach höher regenwurmpopulation aufweisen.
landblogger.de zum fall glyphosat
die deutsche plattform landblogger.de setzt sich ebenfalls kritisch mit den vorgängen um die wiederzulassung von glyphosat auseinander.
http://www.landblogger.de/ein-sieg-gegen-industrie-und-lobbyinteressen/
http://www.landblogger.de/ein-sieg-gegen-industrie-und-lobbyinteressen/
Samstag, 19. März 2016
glyphosat, dieboku und der regenwurm
spannende und entwaffnende auseinandersetzung mit dem thema glyphosat im psiram-blog.
https://blog.psiram.com/2015/09/glyphosat-die-boku-und-der-regenwurm/
https://blog.psiram.com/2015/09/glyphosat-die-boku-und-der-regenwurm/
Dienstag, 15. März 2016
glyphosat auf wikipedia
eine gute annäherung mit guter anbindung an wissenschaftliche arbeiten bietet wikipedia. wärmstens zu empfehlen.
Mittwoch, 9. März 2016
großes geschäft
es ist durchaus interessant in den medien über das große geschäft mit glyphosat insbesondere bei monsanto zu lesen. bei diesem großen geschäft dürfte es sich jedoch um ein phantom handeln.
monsanto besitzt die markenrechte für die marke roundup. diese ist gut eingeführt. der wirkstoff selbst kann von jeder chemiefabrik lizenzfrei nachgebaut werden. der weltmarktanteil von monsanto ist relativ gering.
wenn sie in europa im kleingebinde eur 7,- pro liter zahlen und in südamerika eur 2 bis 5,- für großgebinde, stellt sich die nicht unberechtigte frage, wo der erzeuger dieser produkte noch das große geld verdienen soll.
das eigentliche geschäft für die chemieindustrie beginnt erst, wenn glyphosat verboten wird. dann wird der wirkstoff durch andere teilweise erheblich teurere und sehr wahrscheinlich nicht weniger giftige substanzen ersetzt. aber die spendenindustrie kann einen pyrrhus-sieg auf ihre fahnen heften.
monsanto besitzt die markenrechte für die marke roundup. diese ist gut eingeführt. der wirkstoff selbst kann von jeder chemiefabrik lizenzfrei nachgebaut werden. der weltmarktanteil von monsanto ist relativ gering.
wenn sie in europa im kleingebinde eur 7,- pro liter zahlen und in südamerika eur 2 bis 5,- für großgebinde, stellt sich die nicht unberechtigte frage, wo der erzeuger dieser produkte noch das große geld verdienen soll.
das eigentliche geschäft für die chemieindustrie beginnt erst, wenn glyphosat verboten wird. dann wird der wirkstoff durch andere teilweise erheblich teurere und sehr wahrscheinlich nicht weniger giftige substanzen ersetzt. aber die spendenindustrie kann einen pyrrhus-sieg auf ihre fahnen heften.
Dienstag, 8. März 2016
glyphosat-frage vertagt
wie in den medien berichtet, wurde die frage über die weitere zulassung von glyphosat vertagt. die antwort wird eine wichtige richtungsentscheidung sein. soll nach einem wissenschaftlich fundierten prinzip oder nach dem propaganda-prinzip die zulassung eines pestizids getroffen werden? die glyphosat-entscheidung wird zum präzedenz-fall.
die öko-industrie wirft nochmals das krebsargument ins rennen. glyphosat sei demnach doch krebserregend. stellt sich in der folge die frage, wieviel glyphosat ich aufnehmen muss, um ein signifikant höheres krebsrisiko zu haben. die angeblich krebserregende wirkung sagt nämlich überhaupt nichts aus. jede zweite chemische substanz ist krebserregend. in kaffee sind 25 solche substanzen nachweisbar. warum ist kaffee nicht schon längst verboten? warum sind nicht alle lebensmittel, die einen krebserregenden inhaltsstoff beinhalten, verboten? weil wir dann nichts mehr zu futtern hätten?
die öko-industrie wirft nochmals das krebsargument ins rennen. glyphosat sei demnach doch krebserregend. stellt sich in der folge die frage, wieviel glyphosat ich aufnehmen muss, um ein signifikant höheres krebsrisiko zu haben. die angeblich krebserregende wirkung sagt nämlich überhaupt nichts aus. jede zweite chemische substanz ist krebserregend. in kaffee sind 25 solche substanzen nachweisbar. warum ist kaffee nicht schon längst verboten? warum sind nicht alle lebensmittel, die einen krebserregenden inhaltsstoff beinhalten, verboten? weil wir dann nichts mehr zu futtern hätten?
Samstag, 5. März 2016
falsch positive ergebnisse?
hatte gestern wieder ein interessantes gespräch mit einem agrarprofi, boku-absolvent. seiner meinung sind die glyphosat-analysen getürkt. mittels ungeeigneter analysemethoden werden in proben mit belastungen unter der nachweisgrenze ergebnisse mit falsch positiven ergebnissen präsentiert.
es war demnach schon verdächtig, dass in österreich nur wenige auf den glyphosat-im-bier-zug aufgesprungen sind. die wirklich fachkundigen wussten offenbar, dass da etwas nicht mit rechten dingen zugegangen sein kann. ein paar weniger gut informierte wie zb. eine prominente grün-politikerin ist drauf abgefahren.
wie in einem vorpost erwähnt, hat die zeitschrift topagrar über eine analyse von 114 muttermilchproben berichtet, wo in keiner probe mit dazu geeigneten analysemethoden glyphosat nachgewiesen werden könnte. darüber werden sie aber nirgends außer in agrarzeitschriften lesen.
möglicherweise ist die zeit jetzt reif dafür, die methoden der lügenpropaganda der ngo.s publik zu machen.
es war demnach schon verdächtig, dass in österreich nur wenige auf den glyphosat-im-bier-zug aufgesprungen sind. die wirklich fachkundigen wussten offenbar, dass da etwas nicht mit rechten dingen zugegangen sein kann. ein paar weniger gut informierte wie zb. eine prominente grün-politikerin ist drauf abgefahren.
wie in einem vorpost erwähnt, hat die zeitschrift topagrar über eine analyse von 114 muttermilchproben berichtet, wo in keiner probe mit dazu geeigneten analysemethoden glyphosat nachgewiesen werden könnte. darüber werden sie aber nirgends außer in agrarzeitschriften lesen.
möglicherweise ist die zeit jetzt reif dafür, die methoden der lügenpropaganda der ngo.s publik zu machen.
ngo-supergau
droht jetzt der ngo-supergau?
auf dauer war es nicht vermeidbar, dass die geschäftspraktiken der spendensammler nicht irgendwann ans tageslicht kommen. bewusst mit ängsten der menschen zu spielen, ihnen falsche bedrohungen vorzugaukeln, um ihnen damit möglichst viel geld aus der tasche zu ziehen, das konnte nicht ewig funktionieren.
die spendenumsätze wuchsen schneller als die wirtschaft. die spendenorgansiationen schossen aus dem boden wie pilze nach dem ersten warmen herbstregen. dementsprechend musste auch der druck erhöht werden, um an das ersehnte spendengeld zu kommen. spendenkeiler mit knebelungsverträgen waren keine seltenheit. organisierte unruhestifter, die die infostände in guter schauspielerischer manier zu zertrümmern drohten, um sie damit die solidarisierung der passanten zu erschwindeln, keine inszenierung ist der organisierten spendenabzocke zu blöd.
so wie köln die wahrnehmung von flüchtlingsintegration gekippt hat, so kippte auch die wahrnehmung von flüchtlings-ngo.s in österreich. sie werden heute von immer mehr menschen als eine art flüchtlings-industrie empfunden, die lieber mehr als weniger menschen betreuen würde, die lieber mehr als weniger umsatz machen würde, die lieber größer und wichtiger wären als ihre mitbewerber.
auf dauer war es nicht vermeidbar, dass die geschäftspraktiken der spendensammler nicht irgendwann ans tageslicht kommen. bewusst mit ängsten der menschen zu spielen, ihnen falsche bedrohungen vorzugaukeln, um ihnen damit möglichst viel geld aus der tasche zu ziehen, das konnte nicht ewig funktionieren.
die spendenumsätze wuchsen schneller als die wirtschaft. die spendenorgansiationen schossen aus dem boden wie pilze nach dem ersten warmen herbstregen. dementsprechend musste auch der druck erhöht werden, um an das ersehnte spendengeld zu kommen. spendenkeiler mit knebelungsverträgen waren keine seltenheit. organisierte unruhestifter, die die infostände in guter schauspielerischer manier zu zertrümmern drohten, um sie damit die solidarisierung der passanten zu erschwindeln, keine inszenierung ist der organisierten spendenabzocke zu blöd.
so wie köln die wahrnehmung von flüchtlingsintegration gekippt hat, so kippte auch die wahrnehmung von flüchtlings-ngo.s in österreich. sie werden heute von immer mehr menschen als eine art flüchtlings-industrie empfunden, die lieber mehr als weniger menschen betreuen würde, die lieber mehr als weniger umsatz machen würde, die lieber größer und wichtiger wären als ihre mitbewerber.
Donnerstag, 3. März 2016
wie medien manipulieren
facebook-meldung
in mineralwässern werden vier chemische substanzen nachgewiesen, davon zwei abbauprodukte von pflanzenschutzmitteln und ein wirkstoff eiens bremsenreinigers. die festgestellte menge wird nicht angegeben. insbesondere online-medien springen auf diesen zug auf.
manchmal ist es ganz gut, solchen meldungen auf den grund zu gehen.
erste station ist die homepage einer zeitung, die diese meldung kolportiert. steht nicht viel mehr drin als das übliche.
weiter geht es zur erwähnten umweltorganisation, die die meldung in dieser form ebenfalls verbreitet.
auf der seite der umweltorganisation findet sich ein hinweis auf die der meldung zugrunde liegende studie. die studie arbeitet das thema auf fünf seiten mit fakten auf. es lohnt sich, sie bis zum ende zu lesen, denn die beiden letzten absätze sind am aussagekräftigsten.
im vorletzten absatz ist nachzulesen, dass die festgestellten mengen derart gering sind, dass absolut keine gefährdung für den menschen besteht. darin war in allen meldung bis hin zu facebook nichts zu lesen.
im letzten absatz findet sich der hinweis, dass man sich nicht wundern dürfe, wenn immer mehr chemikalien in die biosphäre entweichen können, dass die analytisch auch wieder irgendwo nachgewiesen werden können.
in mineralwässern werden vier chemische substanzen nachgewiesen, davon zwei abbauprodukte von pflanzenschutzmitteln und ein wirkstoff eiens bremsenreinigers. die festgestellte menge wird nicht angegeben. insbesondere online-medien springen auf diesen zug auf.
manchmal ist es ganz gut, solchen meldungen auf den grund zu gehen.
erste station ist die homepage einer zeitung, die diese meldung kolportiert. steht nicht viel mehr drin als das übliche.
weiter geht es zur erwähnten umweltorganisation, die die meldung in dieser form ebenfalls verbreitet.
auf der seite der umweltorganisation findet sich ein hinweis auf die der meldung zugrunde liegende studie. die studie arbeitet das thema auf fünf seiten mit fakten auf. es lohnt sich, sie bis zum ende zu lesen, denn die beiden letzten absätze sind am aussagekräftigsten.
im vorletzten absatz ist nachzulesen, dass die festgestellten mengen derart gering sind, dass absolut keine gefährdung für den menschen besteht. darin war in allen meldung bis hin zu facebook nichts zu lesen.
im letzten absatz findet sich der hinweis, dass man sich nicht wundern dürfe, wenn immer mehr chemikalien in die biosphäre entweichen können, dass die analytisch auch wieder irgendwo nachgewiesen werden können.
bier nachschlag
global2000 veröffentlicht die festgestellten glyphosat-werte in deutschem bier. in den medien wurde berichtet, man fände in allen 14 proben wirkstoffrückstände. aus der veröffentlichung auf der homepage von global2000 wird aber dargestellt, dass in 5 der 14 getesteten sorten kein glyphosat nachweisbar ist. die information in der öffentlichkeit war also irreführend.
in österreich wurde in einer nicht repräsentativen untersuchung festgestellt, dass in fünf von neun biersorten kein glyphosat feststellbar ist. bei den festgestellten werten (im schnitt 3,7 mikrogramm pro liter) muss man in österreich rund 3000 liter bier täglich trinken, um in die nähe eines gesundheitsschadens zu kommen. erfahrungsgemäß tritt dieser gesundheitsschaden schon viel früher auf, und nicht wegen wirkstoffrückständen.
was die österreich-untersuchung ganz gut zeigt, ist, dass bier aus malz von öst. braugerste offenbar keine feststellbaren spuren von glyphosat enthält.
in österreich wurde in einer nicht repräsentativen untersuchung festgestellt, dass in fünf von neun biersorten kein glyphosat feststellbar ist. bei den festgestellten werten (im schnitt 3,7 mikrogramm pro liter) muss man in österreich rund 3000 liter bier täglich trinken, um in die nähe eines gesundheitsschadens zu kommen. erfahrungsgemäß tritt dieser gesundheitsschaden schon viel früher auf, und nicht wegen wirkstoffrückständen.
was die österreich-untersuchung ganz gut zeigt, ist, dass bier aus malz von öst. braugerste offenbar keine feststellbaren spuren von glyphosat enthält.
kein glyphosat in muttermilch
das agrarblatt "topagrar" berichtet in der aktuellen ausgabe, dass eine studie über die belastung von muttermilch mit glyphosat zum ergebnis kam, dass in keiner probe glyphosat nachweisbar war. das bundesinstitut für risikobewertung BfR liess 114 proben aus bayern und niedersachsen mit zwei neuen verfahren untersuchen, die etwa 10 mal empfindlicher sind als die gängigen verfahren. die verfahren stellen gehalte ab 1 nanogramm (ng) pro milliliter (ml) fest. bei keiner einzigen probe konnte ein rückstand festgestellt werden.
bei der glyphosat-in-der-muttermilch- wie bei der glyphosat-im-bier-geschichte standen die analysemethoden im kreuzfeuer der kritik. diese für diese art der proben unüblichen methoden brächten viele falsch-positive ergebnisse.
bei der glyphosat-in-der-muttermilch- wie bei der glyphosat-im-bier-geschichte standen die analysemethoden im kreuzfeuer der kritik. diese für diese art der proben unüblichen methoden brächten viele falsch-positive ergebnisse.
Dienstag, 1. März 2016
klage
global 2000 bringt nun eine klage ein gegen organisationen, die eine weitere 15-jährige zulassung des pestizids glyphosat befürworten. erstmals wird auch darüber berichtet, dass auch monsanto um eine stellungnahme gebeten wurde und sogar in einer emotionslosen form dazu stellung genommen hat. in einem großen teil der berichte in medien wird zu diesem thema keine gegenmeinung eingeholt. spricht für die qualität der teilweise zu propaganda-plattformen verkommenen medien.
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