das agrarblatt "topagrar" berichtet in der aktuellen ausgabe, dass eine studie über die belastung von muttermilch mit glyphosat zum ergebnis kam, dass in keiner probe glyphosat nachweisbar war. das bundesinstitut für risikobewertung BfR liess 114 proben aus bayern und niedersachsen mit zwei neuen verfahren untersuchen, die etwa 10 mal empfindlicher sind als die gängigen verfahren. die verfahren stellen gehalte ab 1 nanogramm (ng) pro milliliter (ml) fest. bei keiner einzigen probe konnte ein rückstand festgestellt werden.
bei der glyphosat-in-der-muttermilch- wie bei der glyphosat-im-bier-geschichte standen die analysemethoden im kreuzfeuer der kritik. diese für diese art der proben unüblichen methoden brächten viele falsch-positive ergebnisse.
bei der glyphosat-in-der-muttermilch- wie bei der glyphosat-im-bier-geschichte standen die analysemethoden im kreuzfeuer der kritik. diese für diese art der proben unüblichen methoden brächten viele falsch-positive ergebnisse.
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