Samstag, 5. März 2016

falsch positive ergebnisse?

hatte gestern wieder ein interessantes gespräch mit einem agrarprofi, boku-absolvent. seiner meinung sind die glyphosat-analysen getürkt. mittels ungeeigneter analysemethoden werden in proben mit belastungen unter der nachweisgrenze ergebnisse mit falsch positiven ergebnissen präsentiert.

es war demnach schon verdächtig, dass in österreich nur wenige auf den glyphosat-im-bier-zug aufgesprungen sind. die wirklich fachkundigen wussten offenbar, dass da etwas nicht mit rechten dingen zugegangen sein kann. ein paar weniger gut informierte wie zb. eine prominente grün-politikerin ist drauf abgefahren.

wie in einem vorpost erwähnt, hat die zeitschrift topagrar über eine analyse von 114 muttermilchproben berichtet, wo in keiner probe mit dazu geeigneten analysemethoden glyphosat nachgewiesen werden könnte. darüber werden sie aber nirgends außer in agrarzeitschriften lesen.

möglicherweise ist die zeit jetzt reif dafür, die methoden der lügenpropaganda der ngo.s publik zu machen.


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