es ist durchaus interessant in den medien über das große geschäft mit glyphosat insbesondere bei monsanto zu lesen. bei diesem großen geschäft dürfte es sich jedoch um ein phantom handeln.
monsanto besitzt die markenrechte für die marke roundup. diese ist gut eingeführt. der wirkstoff selbst kann von jeder chemiefabrik lizenzfrei nachgebaut werden. der weltmarktanteil von monsanto ist relativ gering.
wenn sie in europa im kleingebinde eur 7,- pro liter zahlen und in südamerika eur 2 bis 5,- für großgebinde, stellt sich die nicht unberechtigte frage, wo der erzeuger dieser produkte noch das große geld verdienen soll.
das eigentliche geschäft für die chemieindustrie beginnt erst, wenn glyphosat verboten wird. dann wird der wirkstoff durch andere teilweise erheblich teurere und sehr wahrscheinlich nicht weniger giftige substanzen ersetzt. aber die spendenindustrie kann einen pyrrhus-sieg auf ihre fahnen heften.
monsanto besitzt die markenrechte für die marke roundup. diese ist gut eingeführt. der wirkstoff selbst kann von jeder chemiefabrik lizenzfrei nachgebaut werden. der weltmarktanteil von monsanto ist relativ gering.
wenn sie in europa im kleingebinde eur 7,- pro liter zahlen und in südamerika eur 2 bis 5,- für großgebinde, stellt sich die nicht unberechtigte frage, wo der erzeuger dieser produkte noch das große geld verdienen soll.
das eigentliche geschäft für die chemieindustrie beginnt erst, wenn glyphosat verboten wird. dann wird der wirkstoff durch andere teilweise erheblich teurere und sehr wahrscheinlich nicht weniger giftige substanzen ersetzt. aber die spendenindustrie kann einen pyrrhus-sieg auf ihre fahnen heften.
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