die panik-industrie erweckt den eindruck, dass immer mehr lebensmittel und unser lebensraum immer mehr vergiftet wird. andererseits werden potentielle umweltgefährdungen seit mind. 40 jahren so weit wie möglich abgebaut. das sog. dreckige dutzend, zu dem auch hcb (hexachlorbenzol) gehört, wurde rasch verboten. substanzen wie atrazin wurden verboten, weil die abbaubarkeit gering war. wirkstoffe mit möglicherweise hormoneller wirkung werden verboten oder die grenzwerte so weit gesenkt, dass das risiko bestmöglich reduziert wird. pflanzenschutzmittel sind heute in keiner weise mit den schweren geschützen vergleichbar, die vor 30 und 40 jahren eingesetzt wurden - wider besseren wissens.
durch die permanente mediale gehirnwäsche entsteht der eindruck, das alles zusehends vergiftet wird. dieser eindruck ist real aber nicht nachvollziehbar. in analysen werden aber immer mehr substanzen gefunden. das liegt daran, dass man nach immer mehr substanzen in immer geringeren mengen feststellen kann. wenn vor 30 jahren auf 20 substanzen im milligramm-bereich untersucht werden konnte, konnten weniger positive proben festgestellt wurden, als wenn 15 jahre später ca. 100 substanzen im mikrogramm-bereich feststellbar waren. können heute ca. 400 substanzen im nano- und pico-gramm-bereich nachgewiesen werden, werden sich noch erheblich mehr positive proben finden. trotzdem ist es durchaus möglich, dass die belastung insgesamt oder wirkstoffspezifisch messbar zurück geht. zumindest bei den gut abbaubaren substanzen. die schwer abbaubaren stoffe der 70er jahre werden uns noch länger begleiten, bio-bauern wie konvis.
man stelle sich vor, ein mensch trinke tagtäglich ein glas wasser, mit dem permanenten hintergedanken, welche gifte in diesem wasser möglicherweise nachweisbar sein könnten. auch wenn es sich um sauberstes trinkwasser handelt, wird sich die angst der wassertrinkers im körper in form von krankheiten manifestieren. die homöopathie nutzt diesen effekt positiv. die verunsicherungsindustrie vergiftet uns mit ihrer propaganda. die nachweisbaren mengen bewegen sich durchaus in homöopathischen größenordnungen. die negativ-propaganda verursacht heute schon mehr schaden als die wirkstoffe, die tatsächlich in unseren lebensmitteln vorhanden sind. zudem wird die bedrohung einseitig dargestellt. mind. 98 % der täglich zu uns genommenen gifte sind natürlich in unserer nahrung vorkommende giftstoffe. gottseidank thematisiert das noch keine spendensammler-organisation.
durch die permanente mediale gehirnwäsche entsteht der eindruck, das alles zusehends vergiftet wird. dieser eindruck ist real aber nicht nachvollziehbar. in analysen werden aber immer mehr substanzen gefunden. das liegt daran, dass man nach immer mehr substanzen in immer geringeren mengen feststellen kann. wenn vor 30 jahren auf 20 substanzen im milligramm-bereich untersucht werden konnte, konnten weniger positive proben festgestellt wurden, als wenn 15 jahre später ca. 100 substanzen im mikrogramm-bereich feststellbar waren. können heute ca. 400 substanzen im nano- und pico-gramm-bereich nachgewiesen werden, werden sich noch erheblich mehr positive proben finden. trotzdem ist es durchaus möglich, dass die belastung insgesamt oder wirkstoffspezifisch messbar zurück geht. zumindest bei den gut abbaubaren substanzen. die schwer abbaubaren stoffe der 70er jahre werden uns noch länger begleiten, bio-bauern wie konvis.
man stelle sich vor, ein mensch trinke tagtäglich ein glas wasser, mit dem permanenten hintergedanken, welche gifte in diesem wasser möglicherweise nachweisbar sein könnten. auch wenn es sich um sauberstes trinkwasser handelt, wird sich die angst der wassertrinkers im körper in form von krankheiten manifestieren. die homöopathie nutzt diesen effekt positiv. die verunsicherungsindustrie vergiftet uns mit ihrer propaganda. die nachweisbaren mengen bewegen sich durchaus in homöopathischen größenordnungen. die negativ-propaganda verursacht heute schon mehr schaden als die wirkstoffe, die tatsächlich in unseren lebensmitteln vorhanden sind. zudem wird die bedrohung einseitig dargestellt. mind. 98 % der täglich zu uns genommenen gifte sind natürlich in unserer nahrung vorkommende giftstoffe. gottseidank thematisiert das noch keine spendensammler-organisation.
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