Donnerstag, 2. Juni 2016

hochwasser in deutschland

was hat ein verbot von glyphosat mit den auswirkungen von starkregen zu tun? unmittelbar nichts. mittelbar sehr wohl. 

glyphosat ist bei mulch- und direktsaat ein wichtiges hilfsmittel. bei einem verbot werden diese flächen mit sicherheit zurück gehen. mulch- und direktsaat-flächen können in kurzer zeit wesentlich mehr wasser aufnehmen und halten die bodenpartikel besser fest.  

sollten die bauern von diesen methoden zum ackern zurück kehren müssen, werden in hinkunft bei starkregen-ereignissen größere wassermengen früher oberflächlich abfließen und damit mehr bodensubstanz abtragen, in keller, vorgärten bis hin in die nord- und ostsee eintragen. 

schade, dass die spd und die gentechnik-verhüterli-vereine mit vernunft und argumenten nicht erreichbar sind. 

Mittwoch, 25. Mai 2016

ideologie oder wissenschaft?

dass die glyphosat-diskussion im wesentlichen eine ideologische diskussion ist, führt dazu, dass nur über ein generelles verbot diskutiert wird. wäre die diskussion wissenschaftlich basiert, würde man über tatsächliche gefährdungen, grenzwerte und partielle verbote diskutieren. da wäre es auch von belang, dass mit einem verbot der sikkation/vorerntebehandlung die belastung für die breite bevölkerung um 98 bis 99 % gesenkt werden könnte. aber das interessiert niemand, der mit öko-ideologischen scheuklappen in die diskussion geht.

paradigmen-wechsel

wie es scheint, führt die aktuelle glyphosat-diskussion zu einem paradigmen-wechsel. die anzeichen mehren sich, dass das derzeit noch herrschende feministen-diktat durch ein öko-diktat ersetzt wird.

spd denkresistent und ideologie-gesteuert?

glyphosat spaltet die deutsche politik. die spd-ministerriege sperrt sich gegen die wiederzulassung von glyphosat. es müssten alle gesundheitlichen risiken restlos geklärt sein. mit dieser denkweise müsste man alle lebensmittel und heiligen kühe wie unser auto, ja sogar das atmen von frischer luft verbieten. bei keinem lebensmittel sind die gesundheitlichen risiken restlos geklärt. autos bringen in deutschland mind. 1600 menschen direkt um, verletzten 10.000e teilweise schwer, belasten die luft mit feinstaub, führen zu allergien und asthma.

die spd präsentiert sich in dieser diskussion als denkresistent und öko-ideologie-gesteuert. diese vernunft-ignoranz erlaubt uns zwar jede menge küchenchemikalien einzusetzen, deren gesundheitliche risiken allesamt nicht restlos geklärt sind.

ein bisschen öko-propaganda genügt, und die genossen springen. sie werfen alles in einen topf. ja, glyphosat könnte im tierversuch krebserregend sein. eine von ungefähr fünf studien behauptet das. kann daraus ein risiko für den menschen abgeleitet werden? bei einhaltung der anwendungsbestimmungen und grenzwerte ist keine gefährdung für den menschen zu erwarten. die aussage des bfr ist eindeutig. es bleibt zu hoffen, dass das irgendwann bis zu den linken scheuklappenträgern in deutschland durchdringt.




Mittwoch, 11. Mai 2016

mehr gelbverzwergungsvirus

ein pflanzenforscher stellt fest, dass die verbreitung des gelbverzwergungsvirus auf glyphosat-flächen höher ist. da kann das glyphosat nun nichts dafür. glyphosat lässt den altbewuchs absterben. neben abgestorbenen getreidepflanzen, die ine inem gewissen umfang mit dem virus infiziert waren, beginnen neue getreidepflanzen zu wachsen. es ist naheliegend, wenn der virus auf den neuen pflanzenbestand bei günstigen bedingungen überspringt. wäre der acker statt der glyphosat-behandlung umgepflügt worden, käme es zu einer weit geringeren übertragung des viruses auf die neue kultur.

tote ferkel durch glyphosat

landwirt petersen ist immer wieder bestandteil von kritischen glyphosat-berichten. der zusammenhang höhere glyphosat-gehalte und höhere missbildungsrate kann durchaus gegeben sein. zuletzt war von einem von 500 ferkeln die rede. als ehemaliger ferkelerzeuger weiss ich aus erfahrung, dass raten bis zu 1 % idr. genetisch bedingt durchaus eintreten können, auch ohne dass die tiere auch nur ein deka glyphosat im futter hatten. ob die geringere missbildungsrate jedoch auf weniger glyphosat oder auf eine andere eiweiss-quelle zurückzuführen ist, erfahren wir von petersen nicht. soja hat eine teilweise bedenkliche phytoöstrogene wirkung. der wechsel von soja auf eine andere eiweissquelle kann ebenso dazu führen, dass die bereits sehr niedrige missbildungsrate nochmals spürbar zurück geht.

sympthomatisch in der diskussion um glyphosat ist, dass viele geschichten in die diskussion geworfen werden, aber keine so gründlich, dass man auch schlüssig einen zusammenhang herstellen kann. am ende bleibt nur der diffuse eindruck, glyphosat würde dieses und jenes verursachen.


Samstag, 2. April 2016

Donnerstag, 24. März 2016

von umweltschützern und terroristen

ein deutscher fachmann berichtet im radio über die arbeitsweise von terroristen anhand der aktuellen anschläge in brüssel. die terroristen arbeiten mit der schockwirkung. die wirkung ist verheerend, die wahrscheinlichkeit einem terroranschlag zum opfer zu fallen ist gegen null gehend. trotzdem beeinflussen solche anschläge unser verhalten.

nach den bombenanschlägen von 9/11 gingen die flugreisen massiv zurück und die zahl der verkehrstoten stieg um ca. 1600 menschen an. wären die in diesem jahr mit dem flugzeig geflogen, wären die 1600 am leben geblieben.

interessantweise arbeiten umweltorganisationen mit der selben masche. in schokolade werden pestizide gefunden. der eindruck entsteht, die schokolade wäre gesundheitsgefährlich. die werte sind aber weit weg von irgendwelchen grenzwerten.

noch bunter die meldung über glyphosat in muttermilch. eine richtige schockmeldung. rasch melden sich mediziner zu wort und warnen mütter, um gottes willen deswegen nicht abzustillen. muttermilchstelle trotz möglicher kontamination die beste form von babynahrung dar.


 

Sonntag, 20. März 2016

beitrag von andreas hubmann auf geo.de

auf geo.de wurde ein beitrag mit dem titel "glyphosat - streit um das super-pestizid" veröffentlicht. den artikel finden sie unter folgendem link:

http://www.geo.de/GEO/natur/oekologie/glyphosat-streit-um-das-super-pestizid-82823.html?utm_source=Facebook&utm_medium=Post&utm_campaign=pestizid 

andreas hubmann ist praktiker, erfahrener direktsaat-anwender und nimmt stellung zum artikel wie folgt:

zum artikel muss man einige dinge klarstellen:
das iarc und das bfr kommen nicht zu unterschiedlichen ergebnissen zur nicht krebserregenden wirkung. das iarc macht eine theoretische gefahrenaussage, das bfr eine praktische risikobewertung. vergleich: e
s ist theoretisch möglich, in der ostsee von haien angegriffen zu werden, risiko für menschen besteht jedoch nicht.
das iarc beruft sich auf eine äußerst fragwürdige studie an mäusen, bei der konzentrationen verwendet wurden, welche in der praktischen anwendung nicht vorkommen und interpretiert bei einem seltenen karzinom eine tendenz zu einer leicht erhöhten gefahr.
das iarc hat aufgrund dieser theoretischen gefahr in ihrer geschichte von knapp tausend untersuchten erst eine einzige substanz als "wahrscheinlich nicht krebserregend" eingestuft - soviel dazu.
mit geringen mengen glyphosat verhindert man in der praktischen anwendung ein vielfaches der emission an substanzen, welche die iarc als "gefährlicher" einstuft.

zu artenvielfalt und regenwürmern: fachlich absolut falsche versuche. glyphosat wird eingesetzt, um bodenbearbeitung weglassen zu können (direktsaat) und biodiversität fördern zu können. es ist nicht mit vom menschen unberührten flächen zu vergleichen, sondern mit der glyphosatalternative: intensiver bodenbearbeitung. es ist unter fachlich fundierten unbestritten, dass direktsaatflächen eine vielfach höhere biodiversität und eine vielfach höher regenwurmpopulation aufweisen.

landblogger.de zum fall glyphosat

die deutsche plattform landblogger.de setzt sich ebenfalls kritisch mit den vorgängen um die wiederzulassung von glyphosat auseinander.

http://www.landblogger.de/ein-sieg-gegen-industrie-und-lobbyinteressen/

Dienstag, 15. März 2016

glyphosat auf wikipedia

eine gute annäherung mit guter anbindung an wissenschaftliche arbeiten bietet wikipedia. wärmstens zu empfehlen.

Mittwoch, 9. März 2016

großes geschäft

es ist durchaus interessant in den medien über das große geschäft mit glyphosat insbesondere bei monsanto zu lesen. bei diesem großen geschäft dürfte es sich jedoch um ein phantom handeln.

monsanto besitzt die markenrechte für die marke roundup. diese ist gut eingeführt. der wirkstoff selbst kann von jeder chemiefabrik lizenzfrei nachgebaut werden. der weltmarktanteil von monsanto ist relativ gering.

wenn sie in europa im kleingebinde eur 7,- pro liter zahlen und in südamerika eur 2 bis 5,- für großgebinde, stellt sich die nicht unberechtigte frage, wo der erzeuger dieser produkte noch das große geld verdienen soll.

das eigentliche geschäft für die chemieindustrie beginnt erst, wenn glyphosat verboten wird. dann wird der wirkstoff durch andere teilweise erheblich teurere und sehr wahrscheinlich nicht weniger giftige substanzen ersetzt. aber die spendenindustrie kann einen pyrrhus-sieg auf ihre fahnen heften.

Dienstag, 8. März 2016

glyphosat-frage vertagt

wie in den medien berichtet, wurde die frage über die weitere zulassung von glyphosat vertagt. die antwort wird eine wichtige richtungsentscheidung sein. soll nach einem wissenschaftlich fundierten prinzip oder nach dem propaganda-prinzip die zulassung eines pestizids getroffen werden? die glyphosat-entscheidung wird zum präzedenz-fall.

die öko-industrie wirft nochmals das krebsargument ins rennen. glyphosat sei demnach doch krebserregend. stellt sich in der folge die frage, wieviel glyphosat ich aufnehmen muss, um ein signifikant höheres krebsrisiko zu haben. die angeblich krebserregende wirkung sagt nämlich überhaupt nichts aus. jede zweite chemische substanz ist krebserregend. in kaffee sind 25 solche substanzen nachweisbar. warum ist kaffee nicht schon längst verboten? warum sind nicht alle lebensmittel, die einen krebserregenden inhaltsstoff beinhalten, verboten? weil wir dann nichts mehr zu futtern hätten?

Samstag, 5. März 2016

falsch positive ergebnisse?

hatte gestern wieder ein interessantes gespräch mit einem agrarprofi, boku-absolvent. seiner meinung sind die glyphosat-analysen getürkt. mittels ungeeigneter analysemethoden werden in proben mit belastungen unter der nachweisgrenze ergebnisse mit falsch positiven ergebnissen präsentiert.

es war demnach schon verdächtig, dass in österreich nur wenige auf den glyphosat-im-bier-zug aufgesprungen sind. die wirklich fachkundigen wussten offenbar, dass da etwas nicht mit rechten dingen zugegangen sein kann. ein paar weniger gut informierte wie zb. eine prominente grün-politikerin ist drauf abgefahren.

wie in einem vorpost erwähnt, hat die zeitschrift topagrar über eine analyse von 114 muttermilchproben berichtet, wo in keiner probe mit dazu geeigneten analysemethoden glyphosat nachgewiesen werden könnte. darüber werden sie aber nirgends außer in agrarzeitschriften lesen.

möglicherweise ist die zeit jetzt reif dafür, die methoden der lügenpropaganda der ngo.s publik zu machen.


ngo-supergau

droht jetzt der ngo-supergau?

auf dauer war es nicht vermeidbar, dass die geschäftspraktiken der spendensammler nicht irgendwann ans tageslicht kommen. bewusst mit ängsten der menschen zu spielen, ihnen falsche bedrohungen vorzugaukeln, um ihnen damit möglichst viel geld aus der tasche zu ziehen, das konnte nicht ewig funktionieren.

die spendenumsätze wuchsen schneller als die wirtschaft. die spendenorgansiationen schossen aus dem boden wie pilze nach dem ersten warmen herbstregen. dementsprechend musste auch der druck erhöht werden, um an das ersehnte spendengeld zu kommen. spendenkeiler mit knebelungsverträgen waren keine seltenheit. organisierte unruhestifter, die die infostände in guter schauspielerischer manier zu zertrümmern drohten, um sie damit die solidarisierung der passanten zu erschwindeln, keine inszenierung ist der organisierten spendenabzocke zu blöd.

so wie köln die wahrnehmung von flüchtlingsintegration gekippt hat, so kippte auch die wahrnehmung von flüchtlings-ngo.s in österreich. sie werden heute von immer mehr menschen als eine art flüchtlings-industrie empfunden, die lieber mehr als weniger menschen betreuen würde, die lieber mehr als weniger umsatz machen würde, die lieber größer und wichtiger wären als ihre mitbewerber.


Donnerstag, 3. März 2016

wie medien manipulieren

facebook-meldung

in mineralwässern werden vier chemische substanzen nachgewiesen, davon zwei abbauprodukte von pflanzenschutzmitteln und ein wirkstoff eiens bremsenreinigers. die festgestellte menge wird nicht angegeben. insbesondere online-medien springen auf diesen zug auf.

manchmal ist es ganz gut, solchen meldungen auf den grund zu gehen.

erste station ist die homepage einer zeitung, die diese meldung kolportiert. steht nicht viel mehr drin als das übliche.

weiter geht es zur erwähnten umweltorganisation, die die meldung in dieser form ebenfalls verbreitet.

auf der seite der umweltorganisation findet sich ein hinweis auf die der meldung zugrunde liegende studie. die studie arbeitet das thema auf fünf seiten mit fakten auf. es lohnt sich, sie bis zum ende zu lesen, denn die beiden letzten absätze sind am aussagekräftigsten.

im vorletzten absatz ist nachzulesen, dass die festgestellten mengen derart gering sind, dass absolut keine gefährdung für den menschen besteht. darin war in allen meldung bis hin zu facebook nichts zu lesen.

im letzten absatz findet sich der hinweis, dass man sich nicht wundern dürfe, wenn immer mehr chemikalien in die biosphäre entweichen können, dass die analytisch auch wieder irgendwo nachgewiesen werden können.

bier nachschlag

global2000 veröffentlicht die festgestellten glyphosat-werte in deutschem bier. in den medien wurde berichtet, man fände in allen 14 proben wirkstoffrückstände. aus der veröffentlichung auf der homepage von global2000 wird aber dargestellt, dass in 5 der 14 getesteten sorten kein glyphosat nachweisbar ist. die information in der öffentlichkeit war also irreführend.

in österreich wurde in einer nicht repräsentativen untersuchung festgestellt, dass in fünf von neun biersorten kein glyphosat feststellbar ist. bei den festgestellten werten (im schnitt 3,7 mikrogramm pro liter) muss man in österreich rund 3000 liter bier täglich trinken, um in die nähe eines gesundheitsschadens zu kommen. erfahrungsgemäß tritt dieser gesundheitsschaden schon viel früher auf, und nicht wegen wirkstoffrückständen.

was die österreich-untersuchung ganz gut zeigt, ist, dass bier aus malz von öst. braugerste offenbar keine feststellbaren spuren von glyphosat enthält.
 

kein glyphosat in muttermilch

das agrarblatt "topagrar" berichtet in der aktuellen ausgabe, dass eine studie über die belastung von muttermilch mit glyphosat zum ergebnis kam, dass in keiner probe glyphosat nachweisbar war. das bundesinstitut für risikobewertung BfR liess 114 proben aus bayern und niedersachsen mit zwei neuen verfahren untersuchen, die etwa 10 mal empfindlicher sind als die gängigen verfahren. die verfahren stellen gehalte ab 1 nanogramm (ng) pro milliliter (ml) fest. bei keiner einzigen probe konnte ein rückstand festgestellt werden.

bei der glyphosat-in-der-muttermilch- wie bei der glyphosat-im-bier-geschichte standen die analysemethoden im kreuzfeuer der kritik. diese für diese art der proben unüblichen methoden brächten viele falsch-positive ergebnisse.

Dienstag, 1. März 2016

klage

global 2000 bringt nun eine klage ein gegen organisationen, die eine weitere 15-jährige zulassung des pestizids glyphosat befürworten. erstmals wird auch darüber berichtet, dass auch monsanto um eine stellungnahme gebeten wurde und sogar in einer emotionslosen form dazu stellung genommen hat. in einem großen teil der berichte in medien wird zu diesem thema keine gegenmeinung eingeholt. spricht für die qualität der teilweise zu propaganda-plattformen verkommenen medien.

 

Sonntag, 28. Februar 2016

placebo-gift

die panik-industrie erweckt den eindruck, dass immer mehr lebensmittel und unser lebensraum immer mehr vergiftet wird. andererseits werden potentielle umweltgefährdungen seit mind. 40 jahren so weit wie möglich abgebaut. das sog. dreckige dutzend, zu dem auch hcb (hexachlorbenzol) gehört, wurde rasch verboten. substanzen wie atrazin wurden verboten, weil die abbaubarkeit gering war. wirkstoffe mit möglicherweise hormoneller wirkung werden verboten oder die grenzwerte so weit gesenkt, dass das risiko bestmöglich reduziert wird. pflanzenschutzmittel sind heute in keiner weise mit den schweren geschützen vergleichbar, die vor 30 und 40 jahren eingesetzt wurden - wider besseren wissens.

durch die permanente mediale gehirnwäsche entsteht der eindruck, das alles zusehends vergiftet wird. dieser eindruck ist real aber nicht nachvollziehbar. in analysen werden aber immer mehr substanzen gefunden. das liegt daran, dass man nach immer mehr substanzen in immer geringeren mengen feststellen kann. wenn vor 30 jahren auf 20 substanzen im milligramm-bereich untersucht werden konnte, konnten weniger positive proben festgestellt wurden, als wenn 15 jahre später ca. 100 substanzen im mikrogramm-bereich feststellbar waren. können heute ca. 400 substanzen im nano- und pico-gramm-bereich nachgewiesen werden, werden sich noch erheblich mehr positive proben finden. trotzdem ist es durchaus möglich, dass die belastung insgesamt oder wirkstoffspezifisch messbar zurück geht.  zumindest bei den gut abbaubaren substanzen. die schwer abbaubaren stoffe der 70er jahre werden uns noch länger begleiten, bio-bauern wie konvis.

man stelle sich vor, ein mensch trinke tagtäglich ein glas wasser, mit dem permanenten hintergedanken, welche gifte in diesem wasser möglicherweise nachweisbar sein könnten. auch wenn es sich um sauberstes trinkwasser handelt, wird sich die angst der wassertrinkers im körper in form von krankheiten manifestieren. die homöopathie nutzt diesen effekt positiv. die verunsicherungsindustrie vergiftet uns mit ihrer propaganda. die nachweisbaren mengen bewegen sich durchaus in homöopathischen größenordnungen. die negativ-propaganda verursacht heute schon mehr schaden als die wirkstoffe, die tatsächlich in unseren lebensmitteln vorhanden sind. zudem wird die bedrohung einseitig dargestellt. mind. 98 % der täglich zu uns genommenen gifte sind natürlich in unserer nahrung vorkommende giftstoffe. gottseidank thematisiert das noch keine spendensammler-organisation. 

wahrscheinlich krebserregend

die iarc, eine organisation der who, die sich mit dem thema krebs auseinander setzt, hat vor einiger zeit veröffentlicht, dass glyphosat als wahrscheinlich krebserregend einzustufen ist. wieder geht ein heftiger sturm durch den medienwald. die aufregung ist groß, aber kaum ein medium hinterfragt die bezeichnung wahrscheinlich krebserregend. genau genommen ist diese bezeichnung falsch. sie müsste korrekt "möglicherweise krebserregend" lauten. oder "krebsverdächtig".

chemische substanzen werden in hinblick auf krebs in drei stufen bewertet. krebserregend, krebsverdächtig, nicht kanzerogen. diese einstufung beruht auf standardisierten tests u.a. mit laborratten, die von sich aus eine sehr hohe krebsanfälligkeit aufweisen. die angewandten dosen sind enorm hoch und werden in der praxis nicht annähernd erreicht.

jede zweite chemische substanz ist krebserregend oder krebsverdächtig. in kaffee sind mind. 50 natürliche inhaltsstoffe ausreichend erforscht, wovon etwa die hälfte als krebserregend oder krebsverdächtig eingestuft sind. kein mensch käme auf die idee, ein kaffeekränzchen als form eines geplanten gruppensuizids zu betrachten.

wenngleich die meisten dieser substanzen nie eine negative auswirkung auf den menschen haben, ist es für die panikindustrie ein gefundenes fressen, wenn man unliebsame substanzen als wahrscheinlich krebserregend brandmarken kann, auch wenn es blöderweise nicht für ein "krebserregend" reicht.


Samstag, 27. Februar 2016

bienensterben

immer wieder wird versucht, glyphosat als ursache für das bienensterben darzustellen. in der bewertung ist der wirkstoff bienenungefährlich, was nicht rechtfertigt, bienen unnötig einer belastung auszusetzen. die darstellung in der praxis ist meist manipulativ. zuerst wird vom bienensterben berichtet, dazu wird eine studie zitiert, die beweist, dass der wirkstoff bei bienen und in honig nachweisbar sei, worauf der medienunkritische konsument im hintergrund den zusammenhang herstellt, das bienensterben müsse von glyphosat ausgelöst werden. dass die gefundenen mengen weit weg von einer gefährlichen konzentration sind, sagt niemand dazu. diese unlogische aneinanderreihung von informationen ist eine häufig angewendete form der manipulation.

rechenkünstler

dass leute mit sendungsbewusstsein manchmal akute rechenschwächen aufweisen, zeigen zwei beispiele: eine umweltorganisation behauptet, in argentinien würrden jedes jahr 2 mio quadratkilometer regenwald gerodet, um dort gensoja anzubauen. leider hat sich die verantwortliche dame um ganze sechs nullen verrechnet. es waren tatsächlich 2 mio quadratmeter, was einer fläche von 200 ha entspricht.

einen weiteren vogel haben akademiker einer öst. uni abgeschossen, die sich beim weltweiten verbrauch von glyphosat um den faktor 1:40 000 verrechnet haben. kleinlaut sind sie dann von dannen gezogen.

spenden-industrie

einer der wachstumsmärkte in unserer gesellschaft ist der spendenmarkt. immer mehr organisationen wollen am spenden-kuchen mitnaschen. ein gewisser verdrängungswettbewerb ist feststellbar. der aufwand zumindest gleichbleibend hohe spendenvolumina zu erzielen, wird relativ immer größer. ohne professionelles fundraising und campaigning geht heute nichts mehr. der markt ist zudem sehr volatil. kommt es zu einem erdbeben, werden millionenbeträge von einem spendensegment abgezogen und in andere segmente umverteilt. nur mit stabilen kampagnen kann ein gewisser spendenfluss aufrechterhalten werden, um die infrastruktur diverser spenden-konzerne zu sichern.

besonders gut verkaufen sich kinder, tiere, katastrophen und angst. angst vor gift in der nahrung ist ein beliebter dauerbrenner. obwohl die tatsächliche giftigkeit von wirkstoffrückständen in der nahrung in den letzten 40 jahren spürbar zurückgegangen ist, wird uns immer noch suggeriert, dass alles so vergiftet sei wie noch nie. gezieltes campagning und permanente mediale gehirnwäsche machen das möglich.

die wirkliche lösung des problems, deren lösung man vorgibt, kann aber nicht das wirkliche ziel dieser vereine sein. wenn der welthunger bezwungen ist, braucht niemand mehr einen verein, der den welthunger bekämpft. ein solches worst-case-szenario wird von spendenverein konsequent vermieden.

manchmal wird auch mit begriffen getrickst. studien reden heute nicht mehr von hungernden, sondern von unter- und mangelernährten. nun die finden sich sogar in industrieländern. nicht nur fotomodels fallen in diese gruppe. dass hunger nur mehr ein problem ist, wo bürgerkrieg herrscht, religionskriege, korrupte diktatoren oder andere formen von terror, wird tunlichst verschwiegen. unter friedlichen verhältnissen schaffen es die menschen fast überall, sich ausreichend selbst zu versorgen.

professionelle spendensammler sind auch immer auf der suche nach neuen geldquellen. neben der einfachen spende werden daueraufträge angestrebt. eine besonders lukrative quelle scheinen erbschaften zu sein, die von mehr als 40 organisationen bearbeitet werden. eine nicht gerade gustiöse aktion lieferte eine tierschutzorganisation, die unter dem vorwand, ihre spender besser kennenzulernen, persönliche daten abfragte. wenn sie sich da als alleinstehend, 80 jahre alt und kinderlos outen, könnte es schon sein, dass ihnen ein freundlicher herr eine rechtsfreundliche beratung anbietet. notar inklusive.

studien beweisen

studien beweisen, was der auftraggeber dieser studie wünscht. die meisten studien zum thema glyphosat kommen aus der glyhosat-kritischen szene. es darf daher auch nicht verwundern, dass die überwiegende zahl der studien eine gewisse schädlichkeit nachweisen wollen.

auch wissenschaftliche institute erliegen oft der versuchung, das zu erzählen, was die öko-szene hören will. wer zusätzliche forschungsmittel haben will, muss auf sich aufmerksam machen. so wäscht eine hand die andere.


monsanto in die knie zwingen

ein interessantes motiv der betreiber eines glyphosat-verbotes ist, den chemie- und saatgutmulti monsanto zu schädigen und in die knie zu zwingen. das allerdings wird ein frommer wunschtraum bleiben.

glyphosat ist ein lizenzfrei herstellbarer wirkstoff, der in großmengen ab eur 2,-, in kleinmengen ab etwa eur 5,- pro liter fertiges produkt verkauft wird. bei einem derart niedrigen preis ist auch die gewinnspanne vergleichsweise gering. ein verbot von glyphosat würde auch dazu führen, dass ein sehr billiges produkt durch möglicherweise um einiges teurere produkte ersetzt wird. genau genommen würde die chemische industrie von einem glyphosat-verbot profitieren, weil teurere produkteauch höhere gewinnspannen erlauben.

ein weiterer hintergrund für die massive anti-glyphosat-kampagne ist der versuch, mit einem verbot auch die gentechnik auszuhebeln, die zu einem erheblichen teil aus glyphosat-resistenten sorten besteht. da mit diesen sorten aber auch vorher nicht gekannte probleme auftauchen, sind diese sorten in manchen ländern wieder rückläufig. sie können zb. glyphosat-resistenten raps in gensoja nicht mit glyphosat bekämpfen.

alles leben tot gespritzt

plakativ, aber falsch. wenn sie den beipacktext von glyphosat-produkten ansehen, sehen sie auch listen, wo das präparat nicht oder nicht ausreichend wirkt. der wirkstoff ist und war auch nie ein totalherbizid. die totale wirkung ist nur möglich, wenn keine unempfindlichen unkräuter vorhanden sind.

auch befürchtungen, der boden wäre nach 10 jahren behandlung mit diesem präparat biologisch vollkommen tot, entpuppt sich als öko-militanter wunschtraum ohne realen hintergrund. der versuch eines nachweises, auch regenwürmer würden in ihrem bestand gefährdet, ist leider schlimm in die hose gegangen. tendentiell leben bei ackerbaumethoden mit hohem glyphosateinsatz wie zb. direktsaat mehr regenwürmer als in systemen mit unkrautregulierung in form von intensiver bodenbearbeitung.

gezinkte studien

auffällig ist in der glyphosat-diskussion, dass immer wieder studien mit bedenklichen ergebnissen veröffentlicht werden, die medien nicht daran vorbeikommen, diese inhalte öffentlich zu transportieren, und nach ordentlichem rauschen im blätterwald kommen endlich fachleute zu wort, in deren folge so manche studie wieder zurück gezogen werden muss. während über die studienergebnisse häufig berichtet wird, liest man kaum etwas darüber, wenn die studien zurück gezogen werden müssen. manche organisationen veröffentlichen die zugrundeliegende studie erst agr nicht.

auffällig ist weiters, dass viele redakteure inhalte nicht hinterfragt und gegengecheckt übernehemn und verbreiten. in seriösen medien sollte so etwas nicht vorkommen. 

rindersterben

in zusammenhang mit glyphosat wird immer wieder über ein mysteriöses rindersterben berichtet. gesunde keime würden angeblich in der entwicklung gestört, bakterien der art clostridium botulinum würden die übermacht gewinnen und zum verenden der tiere führen. wieder der hinweis, der wirkstoff sie nachweisbar.

die hauptursache für massive clostridien-infektionen ist verunreinigtes futter, insbesondere wenn bei der futterernte mäuse und andere kleintiere in die futterkette geraten. in ameriak hat ein rinderhalter den gesamten bestand verloren, weil eine tote katze in einem siloballen eingepresst war. verunreinigungen wie zb. hundekot oder katzenkot spielen möglicherweise ebenfalls eine rolle.

wäre glyphosat der verursacher dieses rindersterbens, dann müssten in allen betrieben mit vergleichbaren wirkstoff-werten die rinder eingehen.

die sympthome bei den bauern würden den sympthomen ihrer rinder gleichen. jeder zweite keim der tiere kann auch den menschen, also den tierhalter befallen. das kann harmlos sein, aber auch eine schwere infektionen auslösen. nicht unerheblich ist auch der psychische druck auf die bauern, wenn sie tagtäglich tote tiere aus dem stall holen müssen und mit ihrem latein am ende sind.

behinderte kinder

behinderungen bei kindern sind immer wieder bestandteil der glyphosat-diskussion. durch eine geschickte abfolge von meldungen sollte der eindruck erweckt werden, dass nur glyphosat-produkte schuld sein können. die meist präsentierten fakten sind nebulos, der schluss, glyphosat-produkte müssten an missbildungen und behinderungen schuld sein, ist nicht logisch nachvollziehbar.

die angeführten beispiele stammen idr. aus südamerika. dort werden präparate angewendet, die bei uns schon längst verboten sind. da werden anwendungen mit flugzeugen durchgeführt, die von sich aus eine hohe wirkstoffabdrift verursachen. unter europäischen bedingungen ist das nicht mehr vorstellbar.

ein grundsätzlicher zusammenhang von behinderungen, missbildungen und erkrankungen mit pestiztid-anwendungen ist durchaus feststellbar. das jedoch nur an glyphosat festzumachen, ist ein willkürlicher und nicht bewiesener schluss.

wenn kinder nach anwendungen über übelkeit berichten, ist das kein hinweis auf eine glyphosat-anwendung. glyphosat ist in der fertigen sprtitzbrühe fast geruchlos.

glyphosat ist ein pflanzenschutzmittel und kein lebensmittel. pflanzenschutzmittel müssen mit einer entsprechenden sorgfalt angewendet werden, genauso wie nagellackentferner, putz- und reinigungsmittel oder geschirrspülmittel. dann kann auch die gefährdung für den menschen möglichst gering gehalten werden.

glyphosat wird auch im ahus- und gartenbereich eingesetzt. wieviele anwender schützen sich dabei mit chemiefesten gummihandschuhen und sperren die behandelte fläche ab, dass haustiere oder kinder drüber latschen?

 

ferkelmissbildungen

bauer petersen ist teil vieler glyphosat-kritischer reportagen. petersen zieht den schluss, dass erhöhte glyphosat-gehalte in seinem stall zu missbildungen bei neugeborenen ferkeln führen.

ein grundsätzlicher zusammenhang zwischen pestizid-gehalten und missbildungen kann nicht ausgeschlossen werden. die konkrete annahmen von petersen ist allerdings empirisch. die aussage von frau professor krüger, der wirkstoff sei überall nachweisbar, sagt nichts darüber aus, dass der stoff in diesem fall ursächlich ist.

ich war schweinehalter bis 2011. bis etwa 2007 hielt ich auch muttersauen. die häufigste ursache für ferkelmissbildungen ist die genetik. sie liegt in der erbanlage der tiere. tritt nun eine massive zunahme an missbildungen auf, denkt man als landwirt natürlich nach und versucht an verschiedenen schrauben zu drehen, um die zahl der missbildungen wieder zu reduzieren. man versucht neue eber, untersucht das trinkwasser, scheidet sauen mit erhöhten missbildungsraten aus der zucht aus, untersucht das futter. in manchen jahren ist futter so mit pilzen befallen, dass es zu anomalien bei ferkeln kommen kann. mit futter von der nächsten ernte sind sie wieder weg.

verschwinden die missbildungen wieder, weiss niemand genau, welche schraube es war, an der erfolgreich gedreht wurde. wären die missbildungen typisch für hohe pestizid-gehalte, dann müssten sie bei allen ferkelerzeugern auftreten, die dieses futter verwenden. hinweise dazu sind mir nicht bekannt.

um das rätsel zu lösen, wäre es sinnvoll, im versuch auszutesten, ob es einen signifikanten zusammenhang zwischen pestizid-gehalten und missbildungen gibt. dazu wäre auch eine feldversuchsauswertung geeignet. verschiedene betriebe zeichnen die häufigkeit der missbildungen auf und stellen futterproben zur verfügung. die werte werden in einem raster eingetragen, ein signifikanter zusamemnhang ist dann erkennbar oder nicht erkennbar.

es gibt grenzwerte für glyphosat-gehalte in lebens- und futtermitteln. sollte sich herausstellen, dass die grenzwerte zu hoch angesetzt sind, müssen sie auf ein mass reduziert werden, das keinen schaden mehr verursacht. einen wirklich hinweis, dass die grenzwerte zu hoch angesetzt sind, sehe ich derzeit nicht.

bier in glyphosat

bier in glyphosat? nein, so schlimm ist es noch nicht.

das deutsche umweltinstitut (mit welchem recht sich diese propaganda-plattform institut nennt, frage ich mich schon länger, aber das ist eine andere geschichte) veröffentlicht eine untersuchung, wonach sich in 14 biersorten glyphosat nachweisen lasse.

hintergrund: der wirkstoff glyphosat soll neu bewertet werden und eine entscheidung fallen, ob und unter welchen bedingungen es wieder zugelassen werden soll. das soll bis mitte des jahres erfolgen. nun mehren sich die hinweise, dass die entscheidung nicht erst im frühsommer fallen soll, sondern bei geeigneter aktenlage schon früher fallen soll.

da ist bei der anti-glyphosat- und anti-monsanto-mafia natürlich feuer am dach. die propaganda-plattform umweltinstitut münchen lieferte den ersten schnellschuss.

dass glyphost nachweisbar ist, darf nicht verwundern. die analysemethoden werden alle 10 bis 20 jahre um das 1000-fache genauer. in zehn jahren werden sie glyphosat in einer dosis nachweisen können, wo sie täglich nicht 1000 liter bier trinken müssen, um ein messbar höheres risiko für einen glyphosat-schaden zu erleiden, sondern eine million liter. dass der alkohol in bier um etwa das 100-fache gefährlicher ist, davor hat und das umweltinstitut lustigerweise noch nicht informiert.

die hintergrund-information des umweltinstitus ist lückenhaft. es gibt hinweise, dass eine analysemethode verwendet wurde, die bei bier zu falsch-positiven ergebnissen führt. es weiss auch niemand, wieviele biersorten untersucht wurden. wenn sie 200 biere der 8000 deutschen brauereien untersuchen, aber nur die 14 biere mit einer nachweisbarkeit rausnehmen, könnte auch der eindruck entstehen, dass in jedem bier glyphost enthalten sei. wundern darf man sich nicht, denn der anti-glyphosat-mafia ist jedes mittel recht.

ich bin selbst landwirt. ich setze fallweise auch glyphosat ein, in meinem konventionellen betriebsteil, nicht im biologischen obstbau. die öffentliche diskussion um glyphosat hat mich dazu bewogen, mich intensiver mit diesem thema auseinanderzusetzen. es gibt informationsquellen, die sich um eine objektive bewertung von glyphosat bemühen. dort kommt glyphosat im vergleich zu anderen wirkstoffen relativ gut weg. und es gibt eine ngo-szene, die davon lebt, feindbilder an die wand zu malen und menschen in angst und panik zu versetzen. glyphosat-angst und anti-monsanto-ismus lassen sich einfach gut verkaufen. so wie kleine kinder, katzen, hunde und schöne frauen.

Freitag, 26. Februar 2016

willkommen

herzlich willkommen bei akte glyphosat.

die medien quillen über vor anti-glyphosat- und anti-monsanto-propaganda. doch was steckt dahinter? das größte gift aller zeiten oder eine riesige spendenbasierte panik-industrie?

ich versuche der antwort nachzugehen, auch in dem ich mich mit den argumenten auseinander setze. als landwirt mit einer relativ guten ausbildung habe ich einen anderen zugang zum thema.

ich hoffe, sie finden hier antworten auf ihre fragen ...

hans kreimel